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Fußball 22.09.2016 von Jannes Werk

1. Herren: Erst nur Pech und dann kommt auch kein Glück dazu..!

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In einer mittelmäßigen Partie beim SV Löhnhorst kommt unser Team nach einem Zwei-Tore Rückstand nicht wieder zurück.
Die Partie begann wie sie enden sollte, mit viel Stückwerk und wenigen schönen Kombinationen auf beiden Seiten.
Einzige Lichtblicke waren schnelle Seitenverlagerungen und Konter.
So wurde nach etwa 10 Minuten Malanda -heute für Kruse hinten links- auf die Reise geschickt, der Pass in die Mitte wird von einem Verteidiger gerade so über die eigene Torlatte befördert.
Nach einigen weiteren Vorstößen und Konter für die Gastgeber aus Löhnhorst, dann ein pikanter Abspielfehler von eben jener 8, die dem SVL zu einer Ecke verhilft. Diese kann der Gastgeber unbedrängt einköpfen. Da stimmte die Zuordnung gar nicht.
Kurz darauf ein Freistoß nahe der Mittellinie ebenfalls für die Gastgeber. Der Flankenversuch misslingt, der hart geschossene Ball segelt dennoch in unser Gehäuse, Kategorie Sonntagsschuss-Traumtor.
Danach spielten wir mit Wut im Bauch und die Löhnhorster schon auf Zeit.
So kamen wir vor der Pause nur zu einer Freistoßchance nahe des Sechzehners, die misslang.
In der zweiten Halbzeit sollte alles besser werden.
Und immerhin hatten wir auch etwa 70% Ballbesitz wussten jedoch nichts damit anzufangen, außer die Außen in Szene zu setzen, was bei uns ja tendenziell auch keine schlechte Idee sein muss.
In Person von Jendrik überspielten wir die Abwehr und von außen dribbelte dieser in den Strafraum, kam zu Fall und der souveräne (Ironie Off) Schiedsrichter entschied auch auf Foul jedoch außerhalb des Strafraums. Die Spuren die sich einen Meter im Strafraum befanden ignorierte er gekonnt. Der anschließende Freistoß verpuffte im nichts.
Danach spielte Löhnhorst in der Abwehr Harakiri. Der Innenverteider schoss einen Mitspieler an, der Ball sprang in den Strafraum vor Feudels Fuß und der ließ sich nicht zwei mal bitten und schob ein.
Die hitzige Endphase versprach noch einiges.
Die größte Gelegenheit folgte aus einem Diagonalpass, den unser Youngster Jan in die Mitte köpfte. Doch sowohl der eingewechselte Svenny als auch Feudelmeyer verpassten.
Als nach einigen Anläufen und einer Nachspielzeit von nur zwei - in Zahlen 2 - angesagten Minuten unsere 11 den Platz nach einer "Beleidigung" verlassen musste hatten wir noch eine dicke Ziege. Ein Handspiel auf der Strafraumbegrenzung wurde kurzerhand wieder aus dem Strafraum verlegt -sehr souverän erneut- und der anschließende Freistoß blieb wie auch schon am Donnerstag in der Mauer hängen.
Nun gilt es unter der Woche einiges zu investieren um am Wochenende den FC Hambergen II zu bezwingen. Anpfiff um 15:00 Uhr in Wörpedorf.
Ein klein wenig gefeiert werden durfte Dank unserer zweiten trotzdem. Diese siegte in Dannenberg! Stark Männer!
Nachdem also bereits unsere erste hungriger war #eatdannenberg , hatte auch unsere zweite mehr Appetit und verputze den TSV.
#(b)eatdannenberg
#dienummer1imort