TSG W├Ârpedorf-Grasberg-Eickedorf e.V. - Newsartikel drucken


Autor: Jannes Werk
Datum: 12.05.2017


Arbeitssieg gegen SV Garlstedt

Gestern ging es auf heimischen Rasen um drei Punkte. In einem nicht unbedingt sehr ansehnlichem Spiel bezwangen wir die Gäste aus Garlstedt mit 3:1 (1:0).

Bevor wir hier mit dem Spaß der Spielbeschreibung beginnen, möchten wir dem Schiedsrichtergespann kurz die Aufmerksamkeit schenken. In den vergangenen zwei Spielen beklagten wir sehr zweifelhafte Entscheidungen auf beiden Seiten, doch zum gestrigen Schiedsrichtergespann können wir nur sagen: Wow! Eine sehr souveräne Leistung, die wir hier im Bericht natürlich erwähnen möchten. Auch wenn das Spiel von beiden Mannschaften sehr fair geführt wurde, hat der Schiedsrichter mit seinen Assistenten die Partie großartig geleitet.

Nun aber zum wesentlichen Geschehen von gestern Abend.
Unser Coach hatte sich die Anfangsminuten sicherlich so vorgestellt: Ballbesitz, kontrolliertes Passspiel, konsequentes Defensivverhalten. Daher nahm er auch ungewöhnlicherweise auf der Bank platz. Doch bereits nach wenigen Minuten musste er sein warmes Plätzchen verlassen und ins Spielgeschehen eingreifen. Man glaubt es kaum, aber wir hatten doch tatsächlich mal wieder den Spielbeginn verschlafen und wackelten defensiv. Doch nach den „Hallo-Wach“-Bemühungen unseres Trainers fingen wir uns schnell und es entstand die erste Chance. Die ältere Wackerschwester Juli, der gestern so gut wie jeden Zweikampf für sich entschied, tankte sich in der 12. Minute auf der rechten Seite durch und fand auf dem kurzen Pfosten Feudel, der aus kurzer Distanz den Gäste-Torwart anschoss. Anschließend wurde Garlstedt aus der Entfernung von 25 Metern mit einem Schuss, der auf dem Querbalken aufsetzte, kurzzeitig gefährlich.
Dann 1 Sahnepass von Riese Worthi in der 16. Spielminute: Mit seinem vermeintlich schwächeren Linken – das „vermeintlich“ kann man wohl in Zukunft streichen – setzte er mittels eines langen Pass unseren Steel perfekt in Szene, der sich noch kurz gegen zwei Gegenspieler durchsetzte und zur Führung einnetzte.
Bis zur 58. Minute gab es keinen nennenswerten Szenen, bis Churchill mit einem gefühlvollen Lupfer unsere Netzmaschine Feudel bediente. 2:0!
Anschließend liefen wir immer wieder die tiefstehenden Gäste an, was aber nichts zählbares einbrachte. So musste ein Standard her. In der Pause hatte unser mit Zwieback aufgepumpter Roschinator noch groß getöhnt: „Einen mach' ich heute noch.“ Ein Mann, ein Wort, also setzte er es in die Tat um. Nach kurz ausgeführter Ecke lief CR11 Richtung 16er, brachte den Ball flach rein. Da er den Ball vorm Eckball noch gut befeuchtete, flutschte dieser in die Maschen – 3:0.
Kurz vor Schluss kassierten wir noch einen unnötigen Gegentreffer. Endstand war somit 3:1.

Am Sonntag reisen wir dann nach Buschhausen. Dort brauchen wir eine deutliche Leistungssteigerung, um erfolgreich zu sein. Vielen Dank an die Zuschauer in der Gasthof-Thoss-Arena!

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